Matrix-Rhythmus-Therapie

Die Matrix-Rhythmus-Therapie lindert vor allem solche Beschwerden, die auf Prozessstörungen im Körper zurückzuführen sind: Funktionieren elementare Prozesse nicht richtig, kommt es zur Verminderung der Zellschwingung – mit der Folge, dass die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichend versorgt werden. Im Krankheitsfall werden die Zellversorgung und die daran gekoppelten Prozesse gestört, verändert oder kommen gar zum Stillstand (Zell-Tod).

 

Die Matrix-Rhythmus-Therapie aktiviert die kritischen Gewebebereiche solange, bis sie wieder in normalen, synchronen Rhythmen schwingen und stellt auf diese Weise die Biogeometrie wieder her.

So können schmerzhafte Verspannungen, die auch Veränderungen in Muskeln, Knochengefäßen und Nerven nach sich ziehen, gemindert und verhindert werden. Die Symptome verschwinden.

 

Die Skelettmuskulatur im Fokus

In der praktischen Umsetzung wurde die Matrix-Rhythmus-Therapie in der Abteilung für Unfallchirurgie an der Universität Erlangen bis zur Klinikreife entwickelt. Erfolgreich therapiert werden, ausgehend von dortigen Erfahrungen, vor allem Symptome an Sehnen, Muskeln, Bändern, an Fehlfunktionen des Faszienapparates und Störungen nach Operationen.

Auch im Sportbereich wird nach Wettkämpfen eine schnellere Regeneration von Muskeln, Sehnen, Fasziencund Nerven erreicht.

Realisiert wird die Therapie durch ein Gerät (Matrixmobil®), das mechanisch-magnetisch die körpereigene Schwingung der Skelettmuskulatur und des Nervensystems kohärent anregt. Über den Effekt des "entrainments" werden zellversorgende und entsorgende Prozesse angeregt und wieder ins Gleichgewicht gebracht. Da Prozessentgleisungen mehr und mehr im Zentrum für Symptombildungen gesehen werden, ist die Verbesserung der „Zell-Logistik" eine Therapie an der Ursache. Das an der Universität Erlangen entwickelte Matrixmobil® wird bereits in der fünften Generation hergestellt und inzwischen in praktisch allen Bereichen der regenerativen Medizin genutzt.

Der Schwingkopf des Matrixmobil® hat die Form einer logarithmischen Spirale welche über die Hautoberfläche in das Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur ein-koppelt (8-12 Hz). Durch phasensynchrone magnetische und mechanische Schwingungen wird der physiologische Prozess normalisiert.

In der Regel ist schon nach der ersten Behandlung eine deutliche Besserung spürbar.

Weitere Informationen:
www.marhythe-systems.de
(Matrixmobil® Herstellerseite)

 

 

Indikationen der Matrix-Rhythmus-Therapie


  • CMD Craniomandibuläre Dysfunktion: Verbesserung der Funktion und somit der Vernetzung und Wechselwirkung mit den Nachbarorganen (Schlucken, Knirschen, Pressen, Kauen, Sprechen, Atmen- usw.)

  • Linderung akuter und chronischer Schmerzen – Muskelfaserüberdehnung, Zoster, Neuralgie, Dorsopathie, Hyp-, Parästhesie, Migräne, Phantomschmerz
  • Verbesserung eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit – posttraumatisch, nach Ruhigstellung, Kapselfibrose

  • Verbesserung der Dehnbarkeit – Spitzfuß, Narbe, Verwachsung, Kontraktur, Haltungsschäden

  • Abbau von Schwellungen – Hämatom, Ödem, Lymphabflussstauung

  • Regulierung eines lokalen oder systemischen muskulären Hypo- bzw. Hypertonus – Verspannung, Remanenz, Spastik, Kapselstress, Myoarthropathie, Myogelose, Intra- und intermuskuläre Dysbalance

  • Beschleunigung der funktionellen und strukturellen Nervenregeneration – Karpaltunnel-Syndrom, Peronaeusschäden, Sudeck-Syndrom, Tinnitus, Nervimmobilität

  • Beschleunigung der Heilungsprozesse nach akuten Verletzungen – 

    Muskel-, Sehnen-, Bänderschäden
  • Beschleunigung der Regeneration von Erkrankungen des chronisch-degenerativen Formenkreises – Rheuma, Fibromyalgie, Osteoporose, Arthrose

  • Wiederherstellung der Funktion des feinen Gefäßsystems in der Cutis und Subcutis – Ulcus Cruris, Cellulite