Dr. med. Rupert Lebmeier

 

Dr. med. Rupert Lebmeier

Geboren in Schrobenhausen/Oberbayern

 

1968 – 1974 

Medizinstudium in Marburg und Homburg / Saar

 

1974

Staatsexamen an der Universität des Saarlandes (Medizinische Fakultät Homburg/Saar)

 

1975 – 1979

Assistenzarzt in Krankenhaus St.Josef in Neunkirchen/Saar, im Städtischen Krankenhaus Neunkirchen sowie im Kreiskrankenhaus Ottweiler.

 

1977

Promotion an der Universitätsklinik des Saarlandes in Homburg/Saar

 

1979

Niederlassung als „Allgemeinmediziner“ in einer Landarztpraxis in Bechhofen/Pfalz

 

2001

Neugründung einer Praxis für Allgemeinmedizin im St.Elisabeth – Krankenhaus  Zweibrücken

 

Von 1979 bis 2008

Erlangung von Zusatzbezeichnungen und Diplomen in:

- Sportmedizin

- Neuraltherapie

- Naturheilverfahren

- Chirotherapie

- Homöopathie

- Moderne F.X.Mayr-Medizin (ÖÄK)

- Ernährungsmedizin (DGE)

- Osteopathie (D.O.M.) bei der DGOM

- Applied Kinesiology (DAEGAK)

 

Kursbesuche bei Dos Winkel in „Nichtoperative orthopädische Medizin nach Cyriax“ im St.Jürgens - Krankenhaus in Bremen

 

1996 Studienaufenthalt in Boston

1997 in Washington 

 

Hospitationen in der DKD Wiesbaden (Proktologie) und in Straßburg Bei Dr.Stemmer (Phlebologie)

 

1971-1973 

Bundesligaspieler Badminton im Saarland (Wiebelskirchen)

Als Sportmediziner mehrere Jahre Betreuer der Badminton-Nationalmannschaft sowie von Bundesligaspielern und Olympiateilnehmern verschiedener Disziplinen.

Auf Grund der vielseitigen Ausbildung  ist eine ganzheitsmedizinische Betreuung  und Therapie der Patienten möglich (Integrative Medizin). Dies betrifft im Besonderen die Tätigkeit im Sinne des Salutogenetischen Prinzipes*

 

* Salutogenese: „From cure to care“, der Aufruf der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einer neuen Sichtweise in der Medizin weist in eindrücklich klarer Form auf den Kernunterschied zwischen „Krankheits“- und „Gesundheits“-Medizin hin.

Die erstere hat sich darauf spezialisiert, Krankheiten zu kurieren - sie versteht unter Gesundheit das Nichtvorhandensein von Krankheit – während die andere sich um die Gesundheit sorgt – sie versteht unter Gesundheit das Vorhandensein von Lebensqualität.